Gängeviertel

Geschichte

Das ehemalige Arbeiterviertel in Hafennähe gehört zum historischen Teil der Innenstadt von Hamburg. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts reichte das Gängeviertel vom Hamburger Hafen bis in die Altstadt, wo die Arbeiterklasse Zuhause war. Wegen sehr schlechten hygienischen Bedingungen während der Cholera Pandemie, hat die Stadt Hamburg viele Gebäude abgerissen oder saniert. Mit dem Sommer 2009 stand ein neues Datum fest, an dem alle Häuser des Gängeviertels abgerissen werden sollten, um Platz für neue Gebäude zu schaffen.

Was gibt es dort heutzutage?

Seitdem ist das Gängeviertel ein Kunst- und Sozialprojekt, dem Künstler und Kreative ihren eigenen, persönlichen Charme geben und versuchen, die übrig gebliebenen Häuser rund um den Valentinskamp vor dem Abriss und dem Verfall zu retten.
Mitten in der Stadt erwartet einen ein altes Stück Hamburg, das in neuem, ganz außergewöhnlichem bunten Glanze erstrahlt. Es gibt unglaublich fotogene Street Art, Graffittis und anderes verrücktes Zeug. Außerdem findet man dort noch ein Kino, ein Museum und eine Ausstellung.

Wie komme ich hin?

Rund um den Bäckerbreitergang, zwischen der Caffamacherreihe, dem Valentinskamp und der Speckstraße findest du noch Reste der alten Häuser. Das Gängeviertel ist ganz einfach zu Fuß zu erreichen von

📍 U-Bahn Stationen: Gänsemarkt oder Messehallen

🚲 Stadtradstation: U-Gänsemarkt/Caffamacherreihe

Komm in die Gänge!

Das ist das Motto des Gängeviertels, denn es ist ein Raum, der offen für Alle ist und er ist definitiv einen Besuch wert. Man kann dort richtig coole Bilder machen, deshalb: Vergesst eure Kamera nicht!

Mehr Eindrücke

Mehr Eindrücke und Videos findet ihr in meinen Instagram Highlights

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